Ihr Nutzen: Wer in Gesundheit investiert, ist am Ende der Gewinner – gerade im unternehmerischen Kontext!

Bevor ich darauf eingehe, wie ich Sie in der Thematik unterstützen kann, sei hier als erstes genannt, warum grundsätzlich die Investition in die Mitarbeitergesundheit sinn- und wertvoll ist:

Widerstandskraft und Arbeitszufriedenheit führt zu weniger Fluktuation und geringeren Krankenständen. Die Folgen sind: Steigerung der Produktivität, erhöhte Kundenzufriedenheit und Kostensenkung im Personalbereich. Das ist kein Hirngespinst, sondern mittlerweile nachweisliche und berechenbare Tatsache. Diverse Berechnungsbeispiele zur Frage, ob sich die Investition in ein grundlegendes betriebliches Gesundheitsmanagement und damit in die betriebliche Gesundheitsförderung wirtschaftlich lohnt. Hier nur eines der vielen Rechenbeispiele:

  1. Laut dem Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln entstehen für einen Mitarbeiter in Vollzeit (produzierendes Gewerbe) ca. 56.000,00 EUR Arbeitskosten jährlich. Das entspricht einem Tagessatz von ungefähr 254,00 EUR.
  2. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat ermittelt, dass ein Burnout im Durchschnitt zu einer Arbeitsunfähigkeit von 30 Tagen je Jahr führt.
  3. Daraus ergeben sich Arbeitskosten in Höhe von 7.620,00 EUR je Mitarbeiter jährlich.

Bei dieser Rechnung darf man die Tatsache nicht aus den Augen verlieren, dass es meist nicht bei 30 Tagen Arbeitsunfähigkeit bleibt. Doch es kommt noch schlimmer…

Präsentismus…

…ist ein Phänomen unserer Zeit, hervorgerufen durch die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, ein Übermaß an Perfektionsmus und einer zu gering ausgeprägten Wertschätzungskultur („Du bist nur etwas wert, wenn du ein Maximum an Leistung lieferst.“) in der Wirtschaft. Präsentismus führt dazu, dass ein Mitarbeiter trotz Krankheit zur Arbeit geht, dort aber krankheitsbedingt nicht die volle Leistung erbringen kann. Darüber hinaus sind auch die mittelbaren Folgen des Präsentismus nicht zu unterschätzen: der verminderte Leistungsfähigkeit und eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit können zu folgenschweren, teuren Fehlern im Produktionsprozess führen. Und so wird der Kostenfaktor von Präsentismus mindestens 2- bis 4-mal höher eingeschätzt (Grundlage: Studie von Booz & Company im Auftrag der Felix Burda Stiftung)! In unserem oben skizzierten Rechenbeispiel liegen wir damit bei:

ca. 15.240,00 EUR bis 30.480,00 EUR

Krankheitskosten je Jahr und Mitarbeiter!

Die Investition in gesundheitsfördernde Maßnahmen führt dazu, dass die Krankenstände sinken, dass die Arbeitszufriedenheit steigt und die Produktivität positiv beeinflusst wird. Zum Thema existieren bereits zahlreiche Studien. Darüber hinaus entlasten Sie die Personalabteilung und haben statt dessen eine Beratung an der Seite, die objektiv und ohne „hidden agenda“ auf das Geschehen im Unternehmen schauen kann.

Doch – Augen auf! Denn im betrieblichen Gesundheitsmanagement kann man ganz wunderbar jede Menge Geld verbrennen. Ich bin überzeugt davon, dass Industrie 4.0 dringend BGM 4.0 benötigt. Soll heißen: ein betriebliches Gesundheitsmanagement, das über die klassischen BGM-Maßnahmen hinausgeht.

Sie glauben nur an Zahlen? BGM funktioniert! Für noch mehr Nachhaltigkeit wählen Sie den Weg des BGM 4.0!